Sonnenschutz scheint einfach – einmal eincremen, fertig. Doch genau hier passieren die meisten Fehler: zu wenig Creme, vergessenes Nachcremen, der falsche Lichtschutzfaktor.
Dabei ist guter UV-Schutz der wichtigste Beitrag gegen Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs. Wir zeigen die 5 häufigsten Fehler – und im interaktiven Mythen-Check klappen Sie auf, was wirklich stimmt.
☀️ Das Wichtigste auf einen Blick
- Für den ganzen Körper braucht man etwa 6–8 Teelöffel Creme – die meisten nehmen zu wenig.
- Alle zwei Stunden nachcremen, besonders nach Schwitzen und Baden.
- Mindestens LSF 30, im Hochsommer und am Wasser eher LSF 50.
- Die Mittagssonne (11–15 Uhr) möglichst meiden.
Warum richtiger Sonnenschutz so wichtig ist

UV-Strahlung ist für das Auge unsichtbar, hinterlässt auf der Haut aber deutliche Spuren: kurzfristig Sonnenbrand, langfristig Falten, Pigmentflecken und ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Schutz lassen sich die meisten Schäden vermeiden – wenn man die typischen Fehler kennt.
Die 5 häufigsten Fehler beim Sonnenschutz

Mythen-Check: Wahr oder falsch?
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So schützen Sie sich richtig

- Großzügig eincremen – lieber zu viel als zu wenig.
- 20–30 Minuten vorher auftragen und alle zwei Stunden nachcremen.
- Mindestens LSF 30, am Wasser und in den Bergen LSF 50.
- Die Mittagssonne meiden und Schatten suchen.
- Hut, Sonnenbrille und luftige Kleidung ergänzen den Schutz.
- Auch bewölkte Tage nicht unterschätzen.
Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei auffälligen Muttermalen oder Hautveränderungen lassen Sie diese hautärztlich abklären.
Fazit
Guter Sonnenschutz ist keine Wissenschaft – aber er lebt von den Details: genug Creme, regelmäßiges Nachcremen und der passende Lichtschutzfaktor. Wer diese Fehler vermeidet, genießt den Sommer unbeschwert und schützt seine Haut nachhaltig.